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Hier findest du detaillierte Berichte, Informationen zu aktuellen Projekten, Mikrokrediten und humanitäre Hilfe.


HILFE-ZUR-SELBSTHILFE



NÄHSCHULE

Zielsetzung:

Jungen Frauen eine Berufsausbildung zu ermöglichen, die sie in die Lage versetzt, eigenes Geld zu verdienen.

Umsetzung:

> Von 4 bis 16 Studenten in 6 Monaten

> Ermöglichung einer professionellen Ausbildung mit einem Lehrer

> Theoretisches Training inklusive der Möglichkeit ein unabhängiges Unternehmen aufzubauen

> gefördert durch anschließende Mikrokredite

> Geförderte bilden nach dem eigenen Abschluss die nächste Generation aus

> Kinderbetreuung während des Unterrichts.

COMPUTER SCHULE

Zielsetzung:

Ausbildung von benachteiligten Waisenkindern ohne Zugang zu IT-Bildung. Dadurch bessere Chancen für ein zukünftiges

Leben außerhalb der Armut. 

Umsetzung:

> Waisenheim mit 50 Knaben - Waisen und Halbwaisen

> Leitung durch den strengen katholischen Priester, father Jeyaseelan

> Klassenzimmer wurde vorbereitet, die Stundenpläne erstellt

> Zurverfügungstellung von Sachspenden (gebrauchte Laptops)

> Ein Lehrer bildet die erste Generation von Schülern aus

> Die erste Generation gibt ihr Wissen an die jüngere Generation weiter

TEA - SHOP

Zielsetzung:

Hilfe für Bedürftige, die ihr kleines Unternehmen zum Lebensunterhalt erneuern müssen. 

Umsetzung:

> Bereitstellung von Ausrüstung zum Aufrüsten eines fahrbaren Tee-Shops auf Mikrokreditbasis

> Der Besitzer wäre ansonsten arbeitslos geworden und hätte seine Familie nicht mehr ernähren können

> Genaue Vorabprüfung und Ausbildung des Eigentümers. Kann er genug Tee verkaufen?

> Rückführung sämtlicher bereitgestellter Mittel nach 8 Monaten. Die Mittel helfen nun dem Nächsten

FOOD - SHOP

Zielsetzung:

Hilfe für Bedürftige, die ein Familienunternehmen aufbauen, um ihren Lebensunterhalt zu sichern.

Umsetzung:

> Genaue Planung unseres Partners, Pastor Thakur, zusammen mit der Neuunternehmerfamilie

> Mehrfache Umstellung der finalen Geschäftsidee, Ziel: Vereinbarkeit mit den Ideen von SSBC

> Bereitstellung eines Mikrokredites an die Familie zum Aufbau des Food-Shops

> Monatliche Rückführung von Teilbeträgen - je nach Unternehmenslage

> Finale Rückführung der Mittel nach weniger als einem Jahr

HUMANITÄRE HILFE



WEIHNACHTEN IM SCHUHKARTON

Zielsetzung:

Freude für bedürftige Familien. Nahrungsmittel, Lernutensilien und Spielsachen für die Slumkinder.

Einige erhielten zum ersten Mal überhaupt ein kleines Geschenk zu Weihnachten.

Umsetzung:

> 2014: Erstmals Umsetzung von "Weihnachten im Schuhkarton", ähnlich dem osteuropäischen Vorbild

> 2015: Erneute Umsetzung mit der Kirche von Pastor Anil Jakob

> 2016: Der Umfang der gespendeten Nächstenliebe sowie die Besucherzahlen steigen

> 2017: Erstmalige Umsetzung in 2 Kirchen simultan - eine logistische Herausforderung für unsere ehrenamtlichen Helfer

WASSER FÜR 1000 SLUM BEWOHNER

Zielsetzung:

Wasser für 1.000 Slumbewohner. Mehr als 2.000 Menschen sterben in der Hitze Indiens in 2015

Umsetzung:

> Selbst im Spiegel in Deutschland war zu lesen:

> "Die Straßen schmelzen, die Affen fallen tot von den Bäumen, über 2.000 Menschen sterben."

> Bei erstmaliger Überschreitung von 50 Grad im Schatten gibt es keine Kühlung mehr im Slum

> Soforthilfe für Kinder und Alte, die besonders leiden

> Zurverfügungstellung von 1.500 x 0,2 L Portionen eines Wasser-Milch-Getränks für die Bedürftigen.

MEDIZIN FÜR MALARIA PATIENTEN

Zielsetzung:

Weitergabe von Wissen und Medizin um Malariapatienten zu helfen

Umsetzung:

> Zusammenarbeit mit Pastor Diwankar, der eine Klinik nahe Mumbai leitet

> Viele Malariafälle sind bekannt, eine gute Medizin nicht

> Zurverfügungstellung einer Spezialmedizin, die durch eine bekannte Hilfsorganisation erfolgreich in Afrika angewendet wurde

ESSEN UND WASSER FÜR OBDACHLOSE

Zielsetzung:

Hoffnung für Obdachlose unter der Brücke und Stärkung von Seele, Körper und Geist - Hoffnung spenden!

Umsetzung:

> Ein Vater lebt mit seinen 6 Kindern und dem ersten Enkel unter der Brücke.

> Die Mutter starb bei der Geburt des letzten Kindes

> Die Familie lebt vom Betteln der Kindern an den vorbeifahrenden Autos.

> Selten gibt es genug zu Essen und Wasser. Man lebt von dem was Andere wegwerfen.

> Der Tumor des Vaters wird die Kinder in weniger als einem Jahr zu Vollwaisen machen

> Genug frisches Wasser und frische Essen für die ganze Familie, bis alle erstmals völlig satt werden

> Die Gemeinschaft, die Ansprache und Gebete auf Hindi spenden Kraft

> Danach: Dauerhafte Begleitung der Familie auch durch den nächsten Winter und Versorgung mit dem Notwendigsten 

HOFFNUNG FÜR STRASSENKINDER

Zielsetzung:

Straßenkinder mit Wasser, Nahrung, Gebet und Hoffnung stärken.

Umsetzung:

> Viele obdachlose Kinder leben mit Ihrer Familie auf Straßenkreuzungen

> Verteilung an Straßenkreuzungen von Frischwasser in Flaschen, Keksen und Bananen

> Hoffnung spenden durch kleine Kettchen mit Kreuzen

> Gemeinsames Beten in der Sprache Hindi um Hoffnung zu schenken

> Erneute Besuche lassen uns viele kleine Freunde haben. Das Lächeln eines Kindes ist die größte Belohnung!

WINTERFEST IM SLUM

Zielsetzung:

Die kalten Winter ohne Heizung für die Slumbewohner erträglich und überlebbar zu machen.

Umsetzung:

> Im Sommer heiß, im Winter kalt. Nordindiens Klima lässt so manchen erfrieren im Winter

> Zurverfügungstellung von Decken, Kleidern und Schlafmatratzen in den Slums

> Ausgabe von Hygieneartikeln zur Eindämmung von Krankheiten, die nicht selten lebensbedrohlich sind

> Spende von Hoffnung, den anstehenden Winter zu überstehen.

LEBENSRETTUNGSHILFE FÜR KAMLESH

Zielsetzung:  

Bedürftigen Menschen aus Lebensgefahr zu helfen

Umsetzung:

> Kamlesh war konvertiert zum Christentum und fühlte sich wohl in einer neuen Slumgemeinde

> Als er den Doppelbefund Tuberkolose und eine Entzündung am Hoden erhielt wollte niemand helfen

> Seine Bekannten waren zu arm um Hilfe zu leisten, seine Familie verstieß ihn, da er nicht mehr Hindu war

> Ohne Hilfe wäre er gestorben

> Wir entschieden ihm die Operation zu bezahlen, erstmals ohne nach der Nachhaltigkeit zu fragen

> Erst nachdem er die starke Medizin gegen die Tuberkolose eine Zeit lang nahm konnte er operiert und wieder völlig              gesund werden

> Unsere Helfer kamen später auf die glorreiche Idee: "Wenn Kamlesh wieder gesund ist und einen guten Job hat kann er das Geld wieder zurückzahlen und so hilft es dem Nächsten!" Wir waren froh zu wissen, dass unsere Idee so gut verstanden wurde und unser Werk auch nach unserer Heimkehr nach Deutschland weitergehen würde. Wir haben durch unsere Projekte in Indien einen kleinen Stein geworfen, dürfen aber wissen, dass er nun große Kreise ziehen wird.

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